Threat Modeling & Bedrohungsanalyse
Sicherheitsrisiken dort besprechen, wo Entscheidungen noch veränderbar sind.
Eine neue Schnittstelle, ein KI-Assistent oder eine verteilte Anwendung verändert, wer auf Daten und Funktionen zugreifen kann. Threat Modeling macht diese Risiken früh sichtbar. Wir verbinden Fachlichkeit, Architektur und mögliche Missbrauchswege zu konkreten Sicherheitsanforderungen, damit Ihr Team gezielt schützen und die richtigen Prüfungen einplanen kann.

Ihre Möglichkeiten
Diese Leistungen bringen Ihr Vorhaben voran
System und Werte verstehen
Wir klären wichtige Daten, Funktionen und Schutzziele. Die Sicht von Fachbereich, Entwicklung und Betrieb fließt in ein gemeinsames Modell ein.
Ein verständlicher Ausgangspunkt für Sicherheitsentscheidungen.
Datenflüsse sichtbar machen
Komponenten, Schnittstellen und Vertrauensgrenzen werden übersichtlich dargestellt. Externe Dienste und technische Identitäten werden mit betrachtet.
Das Team erkennt, wo Annahmen und Berechtigungen wechseln.
Missbrauchsszenarien entwickeln
Wir untersuchen plausible Angriffs- und Fehlersituationen anhand der Architektur. Fachliche Abläufe werden ebenso berücksichtigt wie technische Komponenten.
Konkrete Szenarien ersetzen abstrakte Sicherheitsforderungen.
Risiken priorisieren
Auswirkungen, Voraussetzungen und vorhandene Schutzmaßnahmen werden bewertet. Offene Annahmen bleiben als prüfbare Fragen erhalten.
Aufmerksamkeit und Budget fließen in die relevanten Themen.
Kontrollen und Tests ableiten
Szenarien werden mit Architekturmaßnahmen, Entwicklungsaufgaben und geeigneten Tests verbunden. Zuständigkeiten und Abnahmen werden festgehalten.
Sicherheitsarbeit erhält einen klaren Platz im Projekt-Backlog.
Modell aktuell halten
Auslöser für eine erneute Prüfung werden definiert. Neue Schnittstellen, Rollen oder Betriebsmodelle führen zu einer gezielten Aktualisierung.
Die Analyse bleibt auch nach dem ersten Workshop nutzbar.
Wann sich der Einstieg lohnt
Threat Modeling & Bedrohungsanalyse Anwendungsfälle
Drei beispielhafte Ausgangslagen zeigen, wo die Zusammenarbeit ansetzen kann.
Neue Anwendung entwerfen
Vor der Umsetzung werden Datenflüsse und Rechte gemeinsam betrachtet. Das Team kann Sicherheitsanforderungen in Architektur und Aufwandsschätzung aufnehmen.
Eine KI-Funktion integrieren
Ein Assistent soll auf Dokumente oder Werkzeuge zugreifen. Wir untersuchen Datenherkunft, Berechtigungen, nicht vertrauenswürdige Inhalte und kontrollierbare Aktionen.
Externe Partner anbinden
Neue Zugänge erweitern die Vertrauensgrenzen. Missbrauchsszenarien helfen, Zugriff, Protokollierung und technische Trennung gezielt zu planen.
Vom Bedarf zum Ergebnis
Ein klarer Weg mit überprüfbaren Etappen
Modell vorbereiten
Architektur, Beteiligte und der gewünschte Analyseumfang werden zusammengestellt.
Szenarien erarbeiten
Ein moderierter Termin macht Datenflüsse, Annahmen und mögliche Missbrauchswege sichtbar.
Maßnahmen priorisieren
Das Team übersetzt relevante Risiken in konkrete Entscheidungen, Aufgaben und Tests.
In die Entwicklung einbinden
Verantwortliche und Aktualisierungspunkte sorgen dafür, dass das Modell weiter genutzt wird.
Ihr Nutzen
Was Sie konkret erhalten
- Übersicht über Komponenten, Datenflüsse und Vertrauensgrenzen.
- Dokumentierte Bedrohungs- und Missbrauchsszenarien.
- Priorisierte Sicherheitsanforderungen und Prüfaufgaben.
- Regeln für Pflege und Aktualisierung des Bedrohungsmodells.
So können Sie mit uns starten
Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer Ausgangslage passt. Umfang und Aufwand konkretisieren wir gemeinsam in einem Angebot.
Fokussierter Threat-Modeling-Workshop
Für eine konkrete Funktion: gemeinsames Systembild, priorisierte Szenarien und umsetzbare Maßnahmen.
Angebot anfordern: Fokussierter Threat-Modeling-WorkshopBedrohungsmodell für eine Anwendung
Für ein größeres Vorhaben: strukturierte Analyse der vereinbarten Komponenten und Vertrauensgrenzen.
Angebot anfordern: Bedrohungsmodell für eine AnwendungThreat Modeling im Entwicklungsprozess
Für wiederkehrende Nutzung: Moderation, Vorlagen und Befähigung Ihrer Teams.
Angebot anfordern: Threat Modeling im EntwicklungsprozessFragen vor der Beauftragung
Wann ist Threat Modeling besonders sinnvoll?
Vor wichtigen Architekturentscheidungen oder neuen sensiblen Funktionen ist der Nutzen oft groß. Auch bestehende Systeme können untersucht werden, etwa bei neuen Integrationen oder einem Wechsel des Betriebsmodells.
Benötigen wir dafür bereits vollständige Architekturunterlagen?
Nein. Eine erste Skizze und die richtigen Ansprechpartner können ausreichen. Fehlende Informationen werden während der Vorbereitung oder im Workshop als offene Fragen sichtbar gemacht.
Wer sollte am Workshop teilnehmen?
Menschen, die Fachlichkeit, Entwicklung, Architektur und Betrieb des untersuchten Systems verstehen. Je nach Thema sind Security oder Datenschutz erforderlich. Die Besetzung richtet sich nach dem abgegrenzten Analyseziel.
Ist Threat Modeling dasselbe wie ein Penetrationstest?
Nein. Threat Modeling untersucht Annahmen und Szenarien anhand des Systemmodells. Ein Penetrationstest prüft das Verhalten einer vorhandenen Implementierung. Ein Modell kann helfen, spätere Tests zielgerichteter zu planen.
Muss immer eine bestimmte Methode verwendet werden?
Die Methode wird an System und Team angepasst. Strukturierte Ansätze können helfen, relevante Fragen systematisch zu stellen. Entscheidend sind nachvollziehbare Szenarien und umsetzbare Ergebnisse, nicht möglichst umfangreiche Formulare.
Wie werden die Ergebnisse in der Entwicklung genutzt?
Relevante Szenarien erhalten Maßnahmen, Verantwortliche und Prüfkriterien. Diese werden mit dem Backlog oder Architekturentscheidungen verbunden, damit sie in Planung, Umsetzung und Abnahme berücksichtigt werden.
Kann Threat Modeling für KI-Anwendungen eingesetzt werden?
Ja. Zusätzlich zu üblichen Daten- und Zugriffsfragen werden etwa nicht vertrauenswürdige Inhalte, Werkzeugrechte und unerwünschte Aktionen betrachtet. Die Analyse richtet sich nach der tatsächlichen Integration und den möglichen Auswirkungen.
Wie oft sollte das Modell aktualisiert werden?
Bei relevanten Änderungen an Funktionen, Datenflüssen, Rollen oder externen Abhängigkeiten. Wir vereinbaren passende Auslöser und Verantwortliche, damit Aktualisierung Teil der Entwicklung bleibt.
Lassen Sie uns konkret werden
Welche neue Funktion verändert Ihr Risikobild?
Beschreiben Sie die Anwendung und die anstehende Entscheidung. Wir schlagen einen passenden Analyseumfang und die nötigen Beteiligten vor.
Threat Modeling & Bedrohungsanalyse
Dein nächster Schritt
Beschreibe kurz deinen Bedarf. Wir ordnen deine Anfrage dem passenden Team zu und klären mit dir die nächsten Schritte.
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