Delinea Privileged Access Management
Administrative Zugriffe kontrollieren, ohne Arbeit zu blockieren.
Geteilte Passwörter, dauerhaft erhöhte Rechte und unklare Notfallzugriffe machen Administration schwer beherrschbar. Wir unterstützen Sie dabei, Delinea-Produkte passend zu Ihrer Umgebung auszuwählen und einzuführen. Der Einstieg beginnt mit konkreten Konten und Arbeitsabläufen. Rollen, Freigaben, Integration und Betrieb werden so geplant, dass Ihre Teams die Lösung im Alltag anwenden können.

Drei Produkte für unterschiedliche Schutzaufgaben
Welcher Baustein passt, entscheidet Ihr Anwendungsfall. Die folgende Übersicht verbindet die Produktaufgabe mit einer konkreten Prüffrage für Ihre Einführung.
| Delinea-Produkt | Aufgabe und Unterstützung | Im Pilot prüfen |
|---|---|---|
| Secret Server | Zentraler Tresor für privilegierte Zugangsdaten mit Erkennung, Rotation und kontrolliertem Zugriff. SYNEDAT plant Kontenaufnahme, Rollen, Abhängigkeiten und Notfallverfahren für Ihre Umgebung. | Sind Konten, Verantwortliche, Rotation und Notfallzugriff für die ausgewählten Systeme geklärt? |
| Privilege Manager | Erhöhte Rechte für Anwendungen gezielt vergeben und lokale Administratorrechte reduzieren. Wir entwickeln Regeln mit Ihren Arbeitsplatzteams und testen notwendige Ausnahmen. | Funktionieren die benötigten Anwendungen mit gezielter Rechteerhöhung und definierten Ausnahmen? |
| Privileged Remote Access | Gesteuerter Fernzugriff für Mitarbeitende und externe Dienstleister. Wir stimmen Zielsysteme, Identitäten, Freigaben und Sitzungsnachweise auf Ihren vereinbarten Produktumfang ab. | Erreichen freigegebene Nutzer nur die vorgesehenen Zielsysteme und sind Zugriffe nachvollziehbar? |
Die Vorteile von Secret Server im Arbeitsalltag
Zugangsdaten zentral schützen
Ein geregelter Tresor ersetzt verstreute Passwortlisten. Berechtigte Teams erhalten einen nachvollziehbaren Weg zu den benötigten Zugangsdaten.
Privilegierte Konten sichtbar machen
Discovery unterstützt die Erkennung von Konten und zugehörigen Abhängigkeiten. So lässt sich die Aufnahme kritischer Konten gezielt priorisieren.
Passwortwechsel automatisieren
Geplante Rotation reduziert manuelle Pflege und langlebige Passwörter. Abhängige Dienste und Fehlerfälle werden vor der Aktivierung getestet.
Zugriffe passend freigeben
Rollen und Freigaben richten sich nach Aufgaben und Zielsystemen. Gemeinsame Kennwörter können in einen kontrollierten Prozess überführt werden.
Administrative Vorgänge nachvollziehen
Zugriffsprotokolle und optional lizenzierte Sitzungsfunktionen unterstützen interne Prüfungen. Aufbewahrung und Auswertung werden mit den Verantwortlichen vereinbart.
Neue Systeme geordnet aufnehmen
Wiederverwendbare Vorlagen und definierte Zuständigkeiten erleichtern weitere Kontengruppen. Integrationen werden nach Herstellerunterstützung und Lizenz geprüft.
So wird aus Ihrem Bedarf ein nutzbares Ergebnis
Privileged Access Management umfasst unterschiedliche Aufgaben. Ein Passworttresor verwaltet Zugangsdaten; die Rechteverwaltung auf Endgeräten steuert erhöhte Berechtigungen für Anwendungen. Administrative Sitzungen, Dienstkonten und Notfallverfahren ergänzen das Bild. Wir grenzen die benötigten Funktionen ab und prüfen dafür geeignete Delinea-Komponenten und Lizenzen. Ein Pilot mit realen Administrationsaufgaben schafft eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Privilegierte Konten und Abläufe erfassen
Wir betrachten Administratoren, technische Konten, externe Zugriffe und die dazugehörigen Systeme. Kritikalität, Abhängigkeiten und heutige Passwort- oder Freigabeverfahren bestimmen, welche Konten zuerst einbezogen werden.
Zugangsdaten mit Secret Server verwalten
Secret Server bietet einen Tresor für privilegierte Zugangsdaten sowie Funktionen für Erkennung, Passwortwechsel und Zugriffssteuerung. Wir prüfen passende Anbindungen und konfigurieren den vereinbarten Umfang mit nachvollziehbaren Rollen und Zuständigkeiten.
Rechte auf Endgeräten gezielt gestalten
Privilege Manager adressiert die Rechteverwaltung und Anwendungskontrolle auf Endgeräten. Wir prüfen benötigte administrative Tätigkeiten und geeignete Regeln. Ein Pilot zeigt, wie berechtigte Arbeit möglich bleibt, während pauschale lokale Administratorrechte reduziert werden.
Administrative Zugriffe und Nachweise verbinden
Freigaben, Sitzungsfunktionen und Protokolle werden nach Produktumfang und Arbeitsablauf geplant. Identitätsanbieter, Ticketsysteme und Security-Monitoring können passende Integrationspunkte liefern. Datenzugriff und Aufbewahrung werden ausdrücklich abgestimmt.
Notfall und Ausfall von Anfang an einplanen
Ein PAM-System darf nicht zum ungeklärten Engpass werden. Wir beschreiben erforderliche Notfallzugriffe, Wiederherstellung und Verantwortlichkeiten und prüfen das Verhalten mit geeigneten Szenarien. Die konkrete Lösung folgt der Architektur und den verfügbaren Produktfunktionen.
Einführung und Pflege beherrschbar machen
Konten werden in abgestimmten Schritten aufgenommen. Tests, Einweisung und Betriebsunterlagen unterstützen die Übergabe. Regeln, technische Konten, Integrationen und Ausnahmen erhalten einen definierten Pflegeprozess.
Zwei konkrete Einstiege für Ihr PAM-Projekt

Gemeinsame Adminpasswörter ablösen
Beginnen Sie mit wenigen kritischen Konten. Rollen, Freigaben und Rotation werden im Pilot mit tatsächlichen Administrationsaufgaben geprüft.

Technische Konten beherrschbar machen
Erfassen Sie Dienste, Aufgaben und Anwendungen, die ein Konto verwenden. SYNEDAT hilft, Passwortwechsel und Wiederherstellung ohne ungeklärte Abhängigkeiten zu planen.
Symbolbilder für Projektplanung und Plattformbetrieb; die Szenarien beschreiben mögliche Projektumfänge.
Ein Angebot mit klaren Grenzen und Ergebnissen
Für kleinere IT-Teams priorisieren wir einen handhabbaren ersten Umfang. Bei mehreren Teams oder Standorten planen wir gemeinsame Regeln und die schrittweise Kontenaufnahme. Wir klären jeweils Systeme, Kontenarten, Betriebsmodell, Mitwirkung und Abnahmekriterien. Lizenzen, Projektleistungen und laufende Betreuung werden getrennt beschrieben.
Ein überschaubarer Weg zur Umsetzung
Anwendungsfälle priorisieren
Wir erfassen Konten, Zielsysteme, Zugriffswege und die wichtigsten administrativen Aufgaben. Daraus entsteht ein begrenzter erster Umfang.
Delinea-Pilot umsetzen
Die ausgewählten Funktionen werden mit passenden Systemen verbunden. Wir prüfen normale Arbeit, Freigaben, Passwortwechsel und vereinbarte Ausfallszenarien.
Rollout und Betrieb übergeben
Ergebnisse, verbleibende Entscheidungen und weitere Kontengruppen werden priorisiert. Dokumentation und Wissenstransfer bereiten die Betreuung vor.
Was Sie konkret erhalten
- Eine priorisierte Übersicht privilegierter Zugriffe und benötigter Produktfunktionen.
- Ein dokumentierter Pilot mit Integrations- und Betriebsergebnissen.
- Ein abgestimmter Rollout mit Rollen, Notfallverfahren und Pflegeaufgaben.
Drei Möglichkeiten für den Einstieg
PAM-Bedarf und Architektur prüfen
Für Klarheit vor der Produktauswahl: Konten, Zugriffswege, Zielsysteme und ein priorisierter Einstieg.
Vorhaben anfragen: PAM-Bedarf und Architektur prüfenDelinea-Pilot realisieren
Für belastbare Erfahrungen: ausgewählte Funktionen, passende Integrationen und dokumentierte Tests.
Vorhaben anfragen: Delinea-Pilot realisierenPAM schrittweise ausrollen
Für den Betrieb: weitere Kontengruppen, abgestimmte Verfahren, Einweisung und Pflegeplanung.
Vorhaben anfragen: PAM schrittweise ausrollenFragen vor der Entscheidung
Was ist der Unterschied zwischen PAM und einem Passwortmanager?
Ein persönlicher Passwortmanager hilft beim Speichern von Zugangsdaten. Enterprise-PAM organisiert privilegierte Zugriffe mit Rollen, technischen Integrationen, Freigaben und Nachweisen. Welche Funktionen benötigt werden, hängt von Ihren administrativen Abläufen ab.
Welche Aufgabe übernimmt Delinea Secret Server?
Secret Server verwaltet privilegierte Zugangsdaten in einem zentralen Tresor und bietet unter anderem Funktionen für Kontenerkennung, Passwortrotation und kontrollierten Zugriff. Die passende Bereitstellung, Lizenz und Integration werden für Ihre Zielsysteme geprüft.
Wofür wird Privilege Manager eingesetzt?
Privilege Manager unterstützt die Rechteverwaltung und Anwendungskontrolle auf Endgeräten. Damit lassen sich benötigte erhöhte Rechte gezielter vergeben. Regeln, unterstützte Systeme und notwendige Ausnahmen werden anhand der tatsächlichen Aufgaben Ihrer Nutzer getestet.
Können bestehende Identitäten und Prozesse weiter genutzt werden?
Wir prüfen vorhandene Identitätsanbieter, Authentifizierung, Tickets und Monitoring auf geeignete Anbindungen. Die technische Integration richtet sich nach den Schnittstellen und dem gewählten Produktumfang. Zuständigkeiten und Freigaben bleiben ausdrücklich vereinbart.
Wie verhindern wir Störungen durch Passwortwechsel?
Technische Konten können von Diensten, Aufgaben und Anwendungen verwendet werden. Diese Abhängigkeiten müssen vor einer automatischen Rotation bekannt sein. Wir beginnen mit einem begrenzten Kontenumfang und testen Wechsel, Fehlerbehandlung und Wiederherstellung.
Was passiert, wenn das PAM-System nicht erreichbar ist?
Notfallzugriff und Wiederherstellung werden als Teil des Betriebskonzepts geplant. Zugelassene Verfahren, Verantwortliche und spätere Nachweise müssen feststehen. Das konkrete Verhalten hängt von Architektur und Produktumfang ab und wird mit Ihnen geprüft.
Sind Sitzungsfunktionen und alle Integrationen automatisch enthalten?
Nein. Funktionen und Bereitstellungsoptionen unterscheiden sich nach Produkt und Lizenz. Der erforderliche Umfang wird anhand Ihrer Anforderungen konkretisiert und im Angebot benannt. Aussagen über Herstellerfunktionen ersetzen keine Prüfung der gewählten Variante.
Wie lässt sich ein sinnvoller PAM-Pilot abgrenzen?
Geeignet sind wenige repräsentative Systeme und Konten mit bekannten Verantwortlichen. Der Pilot sollte alltägliche Administration, Freigaben, Kontenpflege und wichtige Ausnahmen zeigen. Die Ergebnisse bestimmen den nächsten Rollout-Schritt.
Können wir eine bestehende Secret-Server-Umgebung weiterentwickeln?
Ja. Wir beginnen mit einer Bewertung von Konfiguration, Kontenaufnahme, Rollen und Integrationen. Daraus lassen sich Verbesserungen und ein abgestimmter Umsetzungsumfang ableiten. Änderungen werden mit den zuständigen Betriebsteams geplant und getestet.
Wie binden wir externe Dienstleister in privilegierte Zugriffe ein?
Zunächst werden Personen, Zielsysteme, erforderliche Aufgaben und Freigaben festgelegt. Wir prüfen geeignete Zugriffsfunktionen, etwa mit Privileged Remote Access, sowie Nachweise und das Entziehen von Berechtigungen nach Ende des Auftrags.
Welche administrativen Zugriffe benötigen mehr Kontrolle?
Nennen Sie die ersten Zielsysteme, Kontengruppen und vorhandenen Werkzeuge. Wir schlagen einen passenden PAM-Check oder Delinea-Pilot mit klaren Ergebnissen vor.
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