Zum Inhalt

Delinea PAM · Anwendungsfälle

Aus kritischen Zugängen werden geregelte Abläufe.

Sie möchten geteilte Adminpasswörter ablösen, Dienstleisterzugriffe begrenzen oder erhöhte Rechte auf Arbeitsplätzen reduzieren? Beginnen Sie mit einer konkreten Aufgabe aus Ihrem IT-Alltag. SYNEDAT übersetzt Ihren Anwendungsfall in einen abgestimmten Ablauf mit Verantwortlichen, passenden Delinea-Produkten und überprüfbaren Ergebnissen.

Sechs typische Aufgaben für Ihr PAM-Vorhaben

Die Beispiele zeigen mögliche Projektumfänge und dienen der Orientierung. Wir prüfen Funktionen, Zielsysteme, Schnittstellen und Lizenzierung für Ihre konkrete Umgebung. Es handelt sich um illustrative Szenarien, nicht um Kundenreferenzen.

Secret Server

Gemeinsame Adminpasswörter ablösen

Ausgangslage
Administrationszugänge liegen in mehreren Ablagen; bei Vertretungen oder Personalwechseln ist unklar, wer welches Passwort kennt.
Unser Vorgehen
SYNEDAT grenzt kritische Konten ab, ordnet Verantwortliche zu und plant geregelte Zugriffe. Ein ausgewählter Administrationsablauf wird mit den beteiligten Personen erprobt.
Prüfbares Ergebnis
Ein Zugriff ist einer berechtigten Person zugeordnet. Die vereinbarten Nachweise und der Entzug einer Berechtigung werden im Pilot geprüft.

Secret Server

Passwortwechsel für technische Konten vorbereiten

Ausgangslage
Dienste und geplante Aufgaben verwenden langlebige Zugangsdaten. Ein Passwortwechsel kann unbekannte Abhängigkeiten treffen.
Unser Vorgehen
Wir erfassen verwendende Dienste, Zuständigkeiten und Wiederherstellungswege. Für unterstützte Zielsysteme planen wir Rotation und Abhängigkeiten innerhalb abgestimmter Wartungsfenster.
Prüfbares Ergebnis
Ein ausgewählter Wechsel wird einschließlich Funktionsprüfung und Rückfallplan getestet. Offene Abhängigkeiten bleiben sichtbar dokumentiert.

Privilege Manager

Lokale Administratorrechte gezielt reduzieren

Ausgangslage
Mitarbeitende benötigen einzelne Installationen oder Wartungsfunktionen und verfügen deshalb dauerhaft über weitreichende lokale Rechte.
Unser Vorgehen
Wir betrachten repräsentative Arbeitsplatzprofile, notwendige Anwendungen und Ausnahmen. Daraus entsteht ein abgestimmtes Regelwerk für gezielte Rechteerhöhung statt pauschaler Freigaben.
Prüfbares Ergebnis
Die ausgewählten Arbeitsaufgaben funktionieren mit dem vereinbarten Berechtigungsumfang. Nicht freigegebene Tätigkeiten und Support-Ausnahmen werden ebenfalls geprüft.

Privileged Remote Access

Externe Wartungszugriffe nachvollziehbar steuern

Ausgangslage
Ein Dienstleister betreut bestimmte Systeme, sein Zugangsweg eröffnet aber mehr Möglichkeiten als für die Wartung erforderlich.
Unser Vorgehen
SYNEDAT klärt Zielsysteme, persönliche Identitäten, Genehmigung und zeitlichen Bedarf. Wir erproben einen begrenzten Wartungsablauf einschließlich des Entzugs der Berechtigung.
Prüfbares Ergebnis
Die vereinbarte Wartung ist möglich; nicht freigegebene Ziele und abgelaufene Berechtigungen werden im Test kontrolliert. Der Ablauf ist für Betrieb und Dienstleister beschrieben.

PAM im Zusammenspiel mit IAM

Rollenwechsel und Austritte sauber abbilden

Ausgangslage
Gruppenmitgliedschaften, individuelle Ausnahmen und gemeinsam genutzte Konten erschweren den Überblick, wenn Personen die Aufgabe wechseln oder das Unternehmen verlassen.
Unser Vorgehen
Wir ordnen Berechtigungen ihren Verantwortlichen zu und stimmen Identitätsverwaltung, Freigaben und PAM-Abläufe ab. Schnittstellen und verbleibende manuelle Schritte werden explizit erfasst.
Prüfbares Ergebnis
Ein beispielhafter Rollenwechsel oder Austritt ist Ende zu Ende geprüft. Das Team kann erkennen, welche Zugriffe entzogen wurden und wo Nacharbeit erforderlich ist.

PAM-Protokolle und Betriebsprozesse

Zugriffsnachweise für regelmäßige Reviews nutzen

Ausgangslage
Vor einer internen Prüfung müssen IT-Teams Freigaben, Konten und Zugriffe aus unterschiedlichen Quellen mühsam zusammenstellen.
Unser Vorgehen
Wir definieren benötigte Nachweise, leseberechtigte Rollen und den Review-Ablauf. Verfügbare Produktprotokolle werden mit organisatorischen Freigaben in Verbindung gebracht.
Prüfbares Ergebnis
Ein vereinbarter Prüfungsfall lässt sich nachvollziehen. Fehlende Nachweise und Zuständigkeiten werden dokumentiert; das ersetzt keine Zertifizierung oder unabhängige Prüfung.

Illustrative Projektszenarien; keine Kundenreferenzen oder Produktansichten.

Welcher Produktbaustein passt zur Aufgabe?

Die Zuordnung ist ein Einstieg in die Auswahl. Ein vollständiger Ablauf kann zusätzlich Identitätsverwaltung, Tickets, Endgeräteverwaltung oder bestehende Betriebswerkzeuge benötigen.

Welcher Produktbaustein passt zur Aufgabe?
BausteinTypischer SchwerpunktIm Projekt zu klären
Secret ServerPrivilegierte Zugangsdaten verwalten und Passwortwechsel steuern.Konten, unterstützte Zielsysteme, Abhängigkeiten und Berechtigungen.
Privilege ManagerLokale Rechte und die Rechteerhöhung von Anwendungen auf Endgeräten steuern.Arbeitsplatzprofile, notwendige Anwendungen und Ausnahmen.
Privileged Remote AccessPrivilegierte Fernzugriffe für interne und externe Nutzer regeln.Zugangswege, Wartungsziele, Identitäten und Genehmigung.

Drei passende Einstiege mit SYNEDAT

Anwendungsfall-Workshop

Sie bringen eine konkrete Zugriffsaufgabe mit. Gemeinsam beschreiben wir den Ist-Zustand, die Beteiligten und das gewünschte Ergebnis. Sie erhalten eine priorisierte Aufgabenliste und einen Vorschlag für den Startumfang.

Leistung vertiefen: Anwendungsfall-Workshop

Pilot für einen abgegrenzten Ablauf

Wir setzen den vereinbarten Umfang mit repräsentativen Konten oder Systemen um. Die Ergebnisse werden gegen vorab vereinbarte Kriterien geprüft und als Grundlage für die Rollout-Entscheidung dokumentiert.

Leistung vertiefen: Pilot für einen abgegrenzten Ablauf

Den Erfolg des Piloten konkret prüfen

Den Erfolg des Piloten konkret prüfen
PrüffrageGeeigneter NachweisBedeutung für Ihr Team
Funktioniert die eigentliche Aufgabe?Ein repräsentativer Arbeitsablauf wird mit den vorgesehenen Rollen durchgespielt.IT und Fachverantwortliche können die Alltagstauglichkeit beurteilen.
Greifen die vereinbarten Grenzen?Ein nicht genehmigter Zugriff und ein Entzug von Berechtigungen werden geprüft.Ausnahmen und Zuständigkeiten werden vor dem Rollout sichtbar.
Ist der Vorgang nachvollziehbar?Die vereinbarten Protokolle und Genehmigungen lassen sich einem Testfall zuordnen.Das Review-Team weiß, welche Nachweise verfügbar sind.
Kann das Team den Ablauf betreiben?Verantwortliche erläutern den Regelbetrieb sowie einen getesteten Ausnahmeweg.Schulungsbedarf und offene Betriebsaufgaben fließen in die nächste Phase ein.

Vom Einzelfall zum passenden Rollout

  1. Relevanten Einstieg auswählen

    Für KMU kann ein kritisches Konto oder ein Wartungszugang genügen. Größere Unternehmen wählen einen repräsentativen Bereich mit klar benannten Verantwortlichen.

  2. Voraussetzungen und Abnahme vereinbaren

    Wir klären Mitwirkung, unterstützte Integrationen und Testfälle. Sie erhalten ein Angebot mit abgestimmtem Leistungsumfang, Annahmen und benötigten Produktbausteinen.

  3. Erproben, übergeben und erweitern

    Ergebnisse, Abweichungen und Betriebsaufgaben werden dokumentiert. Sie entscheiden anschließend, welche Konten, Teams oder Standorte als Nächstes hinzukommen.

Welcher Zugriff bereitet Ihnen heute Schwierigkeiten?

Beschreiben Sie die Aufgabe, die betroffenen Kontotypen und die beteiligten Teams. Eine ungefähre Größenordnung sowie Ihre bestehende Delinea- oder IAM-Umgebung reichen für den ersten Austausch. Bitte senden Sie keine Passwörter, Tokens oder vertraulichen Systemdetails.

Anwendungsfall besprechen

Häufige Fragen zu PAM-Anwendungsfällen

Welchen Anwendungsfall sollten wir zuerst angehen?

Wählen Sie eine relevante Aufgabe mit überschaubarem Umfang, verfügbaren Verantwortlichen und einem klaren Problem. Häufig eignet sich ein kritischer Administrationszugang oder ein wiederkehrender Wartungsablauf. Priorität und Voraussetzungen bewerten wir gemeinsam.

Ist ein einzelner Use Case für ein KMU ein sinnvoller Start?

Ja. Ein begrenzter Ablauf macht Aufwand, Betriebsbedarf und Akzeptanz greifbar. Das Ziel ist eine belastbare Entscheidung über weitere Schritte, nicht bereits im ersten Projekt alle Konten und Systeme abzudecken.

Wie behandeln wir gemeinsam verwendete Administrationskonten?

Wir erfassen Nutzung, Eigentümer und bisherige Weitergabe. Anschließend planen wir persönliche Berechtigungen für den Zugriff auf das Konto. Welche Nachweise und technischen Beschränkungen verfügbar sind, hängt von der konkreten Einbindung ab.

Was prüfen Sie vor Passwortwechseln bei Dienstkonten?

Vor allem abhängige Dienste, geplante Aufgaben, Anwendungen und Wiederherstellungswege. Der erste Wechsel erfolgt im abgestimmten Umfang mit Funktionsprüfung und Rückfallplan. Ungeklärte Abhängigkeiten werden nicht als erledigt behandelt.

Wie bleiben Mitarbeitende ohne dauerhafte lokale Adminrechte arbeitsfähig?

Wir betrachten die tatsächlich benötigten Aufgaben und erproben passende Regeln mit repräsentativen Nutzern. Für nicht abgedeckte Anwendungen braucht es einen nachvollziehbaren Ausnahme- und Supportprozess. Diese Abläufe gehören zur Pilotbewertung.

Kann ein Dienstleister auf bestimmte Wartungsziele begrenzt werden?

Das ist ein typisches Projektziel für privilegierten Fernzugriff. Wir prüfen die unterstützte technische Umsetzung, benennen zulässige Ziele und testen auch nicht genehmigte Zugriffe. Identitäten und Freigaben werden mit dem Dienstleister abgestimmt.

Wie planen wir Wartung und Zugriffe außerhalb der Bürozeiten?

Legen Sie fest, wer genehmigt, wer erreichbar ist und wie Ausnahmen bearbeitet werden. Wir unterstützen bei Ablauf und Eskalationswegen. Verfügbarkeit und Betreuung außerhalb der Bürozeiten müssen ausdrücklich vereinbart werden.

Führt PAM bei einem Austritt automatisch jeden Entzug aus?

Das sollte nicht ohne Prüfung vorausgesetzt werden. Wir verfolgen den Ablauf von der Identitätsverwaltung bis zum Zielsystem und dokumentieren unterstützte Automatisierung sowie manuelle Schritte. Ein Testfall zeigt verbleibende Lücken.

Welche Regeln braucht die Auswertung von Zugriffsprotokollen?

Bestimmen Sie den Zweck, benötigte Nachweise, leseberechtigte Rollen und Aufbewahrungsanforderungen. Die zuständigen Datenschutz- und Mitarbeitervertretungen werden nach Ihren internen Vorgaben eingebunden. Die technische Konfiguration folgt dem abgestimmten Rahmen.

Können Sie einen bestehenden Secret-Server-Anwendungsfall überprüfen?

Ja. Wir grenzen den gewünschten Review ab, betrachten Regeln, Zuständigkeiten und Betriebsabläufe und vereinbaren konkrete Prüfkriterien. Ergebnis ist eine nachvollziehbare Maßnahmenliste für die ausgewählte Umgebung.

Lassen Sie uns Ihren Anwendungsfall konkretisieren

Beschreiben Sie kurz das Zugriffsproblem und Ihr gewünschtes Ergebnis. Wir klären mit Ihnen einen passenden Einstieg und den möglichen Leistungsumfang. Die Anfrage ist keine Bestellung.

Felder mit * sind erforderlich. Telefon, Unternehmen und Postanschrift sind freiwillig.

Deine Kontaktanfrage

Dein Anliegen

Ihr Delinea-Anwendungsfall

So erreichen wir dich

Deine Nachricht

Postanschrift ergänzen (freiwillig)

Nur erforderlich, wenn sie für dein Anliegen hilfreich ist. Bitte gib eine vollständige Anschrift an. Wir prüfen das Format; damit wird die tatsächliche Zustellbarkeit nicht bestätigt.

Wir verwenden deine Angaben zur Bearbeitung deiner Anfrage und senden dir eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Daraus entsteht kein Newsletter-Abonnement. Bitte sende keine Passwörter, Bankdaten oder besonders vertraulichen Informationen.

Datenschutzhinweise für Kontaktanfragen

Schnellkontakt