SYNEDAT® · Forcepoint
Forcepoint – Datenschutz im Arbeitsablauf
Vertrauliche Daten brauchen nachvollziehbare Regeln für Speicherung und Weitergabe. SYNEDAT verbindet bei Forcepoint Datenklassifizierung und Schutzmaßnahmen mit Ihren Arbeitsabläufen. Ein Pilot zeigt, welche Regeln funktionieren und wo berechtigte Ausnahmen nötig sind.

Welche Produktfamilie passt zu Ihrem Bedarf?
Forcepoint DLP
Regeln für die Nutzung und Weitergabe sensibler Daten umsetzen. Wir beginnen mit überwachten Testfällen und stimmen Warnen, Begründen und Blockieren ab.
Forcepoint DSPM
Datenbestände entdecken und klassifizieren. SYNEDAT priorisiert Ablagen, prüft Treffer mit Datenverantwortlichen und plant die Bereinigung übermäßiger Zugriffe.
Forcepoint Data Security Cloud
Erkennung und Schutz über mehrere Datenkanäle abstimmen. Wir klären benötigte Komponenten, Integrationen und Verantwortlichkeiten vor der Einführung.
Lizenzumfang, Lieferbarkeit, Laufzeit und Support werden für Ihr Vorhaben geprüft und im Angebot konkret beschrieben.
Wo die Lösung Mehrwert schafft
Vertrauliche Dokumente gezielt schützen
Anhand freigegebener Beispieldaten prüfen wir Erkennungsregeln für ausgewählte Dokumenttypen. Fachbereiche testen erlaubte Freigaben und typische Fehlalarme, bevor Regeln blockierend wirken.
Übermäßige Datenfreigaben bereinigen
Wir ordnen auffällige Ablagen ihren Verantwortlichen zu. Änderungen an Berechtigungen werden mit den betroffenen Teams freigegeben und nach der Umsetzung kontrolliert.
Darauf kommt es bei der Auswahl an
- Daten und Kommunikationswege
- Wir erfassen schützenswerte Daten, Speicherorte und Empfänger. Daraus leiten wir passende Kontrollen für E-Mail, Dateien, Cloud-Dienste und externe Zusammenarbeit ab.
- Richtlinien und Ausnahmen
- Klassifizierung und Schutzregeln müssen zum Arbeitsalltag passen. Wir prüfen legitime Übertragungen, Fehlalarme, Freigaben und die Verantwortlichen für Ausnahmen.
- Schlüssel und Wiederherstellung
- Verschlüsselung braucht ein belastbares Schlüsselmanagement. Wir berücksichtigen Zuständigkeiten, Zertifikate, Wiederherstellung und die Zusammenarbeit mit externen Empfängern.
Von der Auswahl zur einsatzfähigen Lösung
Bedarf und Zielbild klären
Wir erfassen Systeme, Nutzer, Sicherheitsanforderungen und Budgetrahmen. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Auswahl mit passendem Leistungsumfang.
Eignung im Pilot prüfen
Für einen vereinbarten Pilot definieren wir Tests, Erfolgskriterien und Zuständigkeiten. Sie erhalten eine dokumentierte Grundlage für die Investitionsentscheidung.
Einführung und Betrieb abstimmen
Migration, Konfiguration, Übergabe und Support werden gemeinsam geplant. Leistungsumfang und Zuständigkeiten stehen vor dem Rollout fest.
Downloads und Herstellerinformationen
Vertiefen Sie Ihre Auswahl mit den verlinkten Leistungsübersichten und Herstellerunterlagen. Die angegebene Sprache bezieht sich auf das jeweilige Dokument.
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Forcepoint DSPM – Solution Brochure
English
PDF öffnen: Forcepoint DSPM – Solution Brochure (English) ↗
Häufige Fragen vor Ihrer Entscheidung
Was unterscheidet DSPM und DLP?
DSPM untersucht vor allem Datenbestände und deren Risiken. DLP steuert sensible Datenflüsse anhand von Regeln. Die konkrete Abdeckung prüfen wir für Ihre Speicherorte und Anwendungen.
Werden neue Regeln sofort blockierend aktiviert?
Wir empfehlen eine abgestufte Einführung: beobachten, Treffer prüfen und erst danach gezielt durchsetzen. Ausnahmen erhalten Verantwortliche und ein Prüfdatum.
Was unterscheidet E-Mail-Verschlüsselung von Anti-Phishing?
Verschlüsselung schützt vertrauliche Inhalte. Anti-Phishing erkennt verdächtige Nachrichten, Links oder Absender. Beide adressieren unterschiedliche Risiken und können in einem abgestimmten Mailfluss kombiniert werden.
Wie lässt sich DLP ohne unnötige Arbeitsunterbrechungen einführen?
Wir beginnen mit Datenarten, klaren Regeln und einer Beobachtungsphase. Nach Auswertung der Treffer werden Regeln angepasst und abgestufte Maßnahmen eingeführt. Ausnahmen erhalten nachvollziehbare Freigaben.
Kann ich zunächst eine Demo oder einen Pilot anfragen?
Ja. Nennen Sie den gewünschten Anwendungsfall. Wir klären verfügbare Testmöglichkeiten, Voraussetzungen, Aufwand und Erfolgskriterien mit Ihnen. Ein Pilot wird vor dem Start gesondert abgestimmt.
Welche Informationen braucht SYNEDAT für ein Angebot?
Hilfreich sind Produktfamilie, Einsatzort, vorhandene Systeme, Nutzer- oder Gerätezahl und der gewünschte Termin. Wir ergänzen offene Punkte im Gespräch und trennen Produkt, Einführung und laufende Leistungen im Angebot.
Unterstützt SYNEDAT auch Einführung und laufenden Betrieb?
Wir stimmen mit Ihnen die benötigten Leistungen ab: etwa Architektur, Integration, Migration, Dokumentation oder Betriebsunterstützung. Hersteller-Support, Reaktionszeiten und laufende Betreuung werden ausdrücklich im vereinbarten Leistungsumfang festgelegt.