SEPPmail
Vertrauliche E-Mails schützen. Zusammenarbeit einfach halten.
Angebote, Verträge und personenbezogene Informationen sollen die richtigen Empfänger geschützt erreichen. SYNEDAT unterstützt Sie dabei, SEPPmail in Ihre E-Mail-Umgebung einzubinden und verständliche Regeln für vertrauliche Kommunikation einzuführen. Von der Auswahl bis zum Betrieb planen wir Mailfluss, Empfängerzugang und Zuständigkeiten gemeinsam mit Ihrem IT-Team.

Was sich für Ihre Teams verbessert
Vertraulichkeit gezielt steuern
Abgestimmte Regeln legen fest, welche Nachrichten verschlüsselt werden und wie mit Ausnahmen umgegangen wird.
Externe Kommunikation ermöglichen
Empfängerwege werden mit typischen Kunden und Geschäftspartnern erprobt, einschließlich Erstzugang und sicherer Antwort.
Administration nachvollziehbar machen
Zertifikate, Schlüssel, Regeln und Supportaufgaben erhalten klare Verantwortliche und dokumentierte Pflegeabläufe.
Die passenden Bausteine und Verfahren auswählen
Verschlüsselung, digitale Signaturen und große Dateiübertragungen lösen unterschiedliche Aufgaben. Wir bestimmen den benötigten Umfang anhand Ihrer Kommunikationswege; Module und Lizenzen werden im Angebot konkret benannt.
| Baustein / Verfahren | Nutzen im Alltag | Im Pilot prüfen |
|---|---|---|
| Secure E-Mail Gateway | Nachrichten zentral verschlüsseln und entschlüsseln, etwa mit S/MIME oder OpenPGP. | Welche Nachrichten müssen geschützt werden und was geschieht bei fehlenden Schlüsseln oder Zustellproblemen? |
| Digitale Signaturen und Zertifikate | Absenderauthentizität und unveränderte Inhalte überprüfbar machen; Zertifikate zentral verwalten. | Sind Ausstellung, Erneuerung, Widerruf und Zuständigkeiten für die betroffenen Postfächer geklärt? |
| GINA | Geschützte Kommunikation mit externen Empfängern ermöglichen, die keine eigene Verschlüsselungslösung nutzen. | Funktionieren Registrierung, Authentifizierung, Lesen und Antworten mit den vorgesehenen Empfängergruppen? |
| Large File Transfer (LFT) | Große Dateien über einen geregelten, geschützten Austausch bereitstellen. | Welche Größen, Aufbewahrungszeiten, Speicherressourcen und Rückkanäle werden benötigt? |
Unsere Leistungen von der Analyse bis zur Betreuung
Mailumgebung und Anforderungen prüfen
Wir erfassen Domains, Maildienste, Versandquellen und Empfängergruppen. Daraus entstehen ein Mailflussplan, priorisierte Schutzregeln und ein abgegrenzter Einstieg.
Passende Leistung ansehen: Mailumgebung und Anforderungen prüfenMicrosoft 365 und bestehende Systeme anbinden
Wir planen Connectoren, Routing und Regeln für die vereinbarte Umgebung. Externe Empfänger, mobile Nutzung und Fehlerszenarien werden im Pilot getestet.
Passende Leistung ansehen: Microsoft 365 und bestehende Systeme anbindenZertifikate und Nutzerabläufe einführen
Wir stimmen den Umgang mit Schlüsseln und Zertifikaten ab, konfigurieren Empfängerwege und erläutern die Abläufe anhand typischer Nachrichten.
Passende Leistung ansehen: Zertifikate und Nutzerabläufe einführenBetrieb und Weiterentwicklung organisieren
Monitoring, Updates, Wiederherstellung und Support werden passend zum Betriebsmodell abgegrenzt. Sie erhalten Betriebsunterlagen und eine priorisierte Liste weiterer Schritte.
Passende Leistung ansehen: Betrieb und Weiterentwicklung organisierenCloud-Service oder eigene Gateway-Umgebung?
| Betriebsmodell | Passender Schwerpunkt | Vor der Entscheidung klären |
|---|---|---|
| SEPPmail.cloud | Für Teams, die einen vom Anbieter betriebenen Dienst in ihre Mailumgebung integrieren möchten. | Gebuchte Dienste, Verarbeitungsort, Aufbewahrung, Vertrag, Verfügbarkeit und die verbleibenden Aufgaben Ihres Teams. |
| Eigene Gateway-Umgebung | Für Organisationen, die Infrastruktur, Schlüsselverwaltung und Betriebsverfahren gezielt selbst gestalten möchten. | Unterstützte Bereitstellung, Kapazität, Ausfallsicherheit, Updates, Sicherung und Verantwortlichkeiten. |
Mit einem konkreten Kommunikationsfall beginnen

KMU · vertrauliche Kundenkommunikation
Ein Team erprobt den Versand von Vertragsunterlagen an eine begrenzte Empfängergruppe. Verständliche Auslöser für Verschlüsselung und ein funktionierender Antwortweg stehen im Mittelpunkt.

Enterprise · mehrere Domains und Fachbereiche
Gemeinsame Regeln werden mit Ausnahmen für Fachanwendungen und externe Partner abgestimmt. Ein Pilot prüft Routing, Rollen, Zertifikate und den Betrieb über mehrere Zuständigkeiten hinweg.
Symbolbilder für Zusammenarbeit und IT-Betrieb. Die Beispiele beschreiben mögliche Projektumfänge.
So wird aus dem Bedarf ein belastbarer Einstieg
Umfang festlegen
Domains, Postfächer, Absender, Empfängergruppen und gewünschte Funktionen priorisieren.
Pilot und Abnahme
Versand, Empfang, Signaturprüfung, externe Antworten und vereinbarte Fehlerfälle mit Testdaten erproben.
Einführung und Übergabe
Regeln freigeben, Teams einweisen und Betriebsaufgaben sowie weitere Rollout-Schritte dokumentieren.
Ein Angebot, das zu Ihrem Mailbetrieb passt
Nennen Sie die Anzahl der Domains und Postfächer, Ihren Maildienst sowie zwei typische Kommunikationsfälle. Wir grenzen Analyse, Lizenzen, Integration, Schulung und laufende Betreuung nachvollziehbar ab. Eine bestehende Installation kann ebenso Ausgangspunkt sein wie eine neue Einführung.
SEPPmail-Vorhaben besprechenHäufige Fragen zu SEPPmail
Reicht die Transportverschlüsselung per TLS aus?
TLS schützt Verbindungen zwischen beteiligten Systemen. Nachrichtenverschlüsselung mit S/MIME oder OpenPGP setzt an der Nachricht an. Welcher Schutz benötigt wird, hängt von Empfängern, Infrastruktur und Ihren Anforderungen ab; wir legen geeignete Regeln für die tatsächlichen Versandwege fest.
Brauchen alle Empfänger ein eigenes Zertifikat?
Für S/MIME oder OpenPGP werden passende Zertifikate beziehungsweise Schlüssel benötigt. GINA bietet einen weiteren Weg für Empfänger ohne eigene Verschlüsselungslösung. Registrierung, Authentifizierung und Rückantwort sollten vor dem Rollout mit Ihren Empfängergruppen getestet werden.
Was ist der Unterschied zwischen digitaler Signatur und E-Mail-Fußzeile?
Eine digitale Signatur dient der Prüfung von Absenderauthentizität und Nachrichtenintegrität. Eine Fußzeile enthält beispielsweise Kontaktdaten oder rechtliche Hinweise. Beide Aufgaben können relevant sein, werden jedoch getrennt geplant.
Lässt sich SEPPmail mit Microsoft 365 nutzen?
SEPPmail kann in eine Exchange-Online-Umgebung eingebunden werden. Wir prüfen Connectoren, Routing, Absenderregeln und vorhandene Schutzfunktionen. Der passende Integrationsweg richtet sich nach Ihrer Architektur und wird mit typischen Nachrichten getestet.
Was müssen wir bei Zertifikaten und Schlüsseln beachten?
Benötigt werden klare Verfahren für Ausstellung, Zuordnung, Erneuerung und Widerruf. Zugriff, Sicherung und Wiederherstellung müssen ebenfalls geregelt sein. Wir berücksichtigen die gewählte Zertifizierungsstelle und die unterstützten Funktionen Ihrer Produktvariante.
Wie entscheiden wir zwischen Cloud-Service und eigenem Gateway?
Verglichen werden vorhandene Infrastruktur, Betriebsressourcen, Integrationsbedarf und Anforderungen an Datenverarbeitung und Verfügbarkeit. Daraus leiten wir ein Betriebsmodell mit klarer Aufgabenverteilung ab. Vertrags- und Leistungsumfang werden vor der Beauftragung konkretisiert.
Welche Dateigrößen sind mit Large File Transfer möglich?
Das hängt von Produktumfang, Lizenz, Speicher, Konfiguration und Betriebsmodell ab. Wir vereinbaren die benötigten Größen und Aufbewahrungszeiten und testen den Austausch mit repräsentativen Dateien. Ein pauschales unbegrenztes Versandvolumen wird nicht vorausgesetzt.
Ersetzt E-Mail-Verschlüsselung den Schutz vor Phishing?
Verschlüsselung schützt die Vertraulichkeit; Filter und weitere Sicherheitsmaßnahmen adressieren andere Risiken. Wir stimmen SEPPmail mit vorhandenen Spam-, Malware- und Identitätsschutzmaßnahmen ab. Zusätzliche Filterdienste werden nach Bedarf gesondert betrachtet.
Ist mit SEPPmail automatisch jede Datenschutzanforderung erfüllt?
Ein Produkt allein ersetzt keine Prüfung Ihrer Verarbeitung und Abläufe. Konfiguration, Zugriffsrechte, Verträge und betriebliche Verfahren müssen zum Einsatz passen. SYNEDAT unterstützt die technische Umsetzung und dokumentierte Erprobung der abgestimmten Anforderungen.
Können wir klein starten oder eine bestehende Umgebung verbessern?
Ja. Ein begrenzter Pilot mit ausgewählten Postfächern und Empfängern eignet sich für eine Neueinführung. Bei vorhandenen Systemen beginnen wir mit Regeln, Zertifikaten, Mailfluss und Betriebsunterlagen. Daraus entsteht ein priorisierter Umfang für die nächsten Schritte.